13 Mio. Euro für Thüringer Schulen aus dem Bundeshaushalt

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Foto: Jacob Schröter​​

Bundesbildungsministerium und Kultusministerkonferenz haben die Einigung verkündet, dass zusätzliche 500 Millionen Euro im Rahmen des Digitalpakts Schule den Ländern durch den Bund bereitgestellt werden, um kurzfristig digitale Endgeräte für benachteiligte Schülerinnen und Schüler bereitzustellen.

Bildungsminister Helmut Holter erklärt dazu:
„Ich begrüße diese Einigung, die innerhalb weniger Wochen zustandegekommen ist. Sie muss nun lediglich noch finalisiert werden. Thüringen war in der Zwischenzeit nicht untätig und hat den wesentlichen Teil seiner Hausaufgaben gemacht. Die nötige Förderrichtlinie für den Freistaat liegt in der Schublade, der nötige Eigenanteil kann aufgebracht werden. Wir stehen also in den Startlöchern, um das Geld zügig an die staatlichen und freien Schulträger ausreichen zu können, sobald im Bund die letzten Hürden genommen sind.“

Laut Königsteiner Schlüssel bekommt Thüringen 13,4 Millionen Euro. Zusätzlich wird ein Eigenanteil von zehn Prozent aufgebracht. Die Geräte werden Eigentum der Schulträger sein und sollen als Leihgeräte von den Schulen bereitgestellt werden.

 

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