Die „Gothaer Tafel“ – im Corona-Lockdown unverzichtbar

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Gotha (red/“Oscar am Freitag“-TV, 16. Februar). Beate Henze ist seit 1999 dabei; seit die „Gothaer Tafel“ erstmals für Bedürftige ihre Pforten öffnete.
Die Einrichtung, die der Kreisverband des Roten Kreuzes (DRK) betreibt, steht Menschen nicht nur aus der Residenzstadt offen.
Für DRK-Vorständin Sabine Köhler ist die Adresse in der Erfurter Landstraße 4 seit deren Start vor nun fast 22 Jahren ein wichtiges Engagement, eine soziale Verpflichtung ersten Grades.
Was und ob der Lockdown auch hier Spuren hinterlassen haben, das hat „Oscar am Freitag“-TV erfragt.

Zur Geschichte der Tafeln:
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ie erste Tafel in Deutschland wurde 1993 in Berlin auf Initiative von Sabine Werth und ihrer Gruppe Berliner Frauen e. V. eröffnet.
Laut der jüngsten Statistik gibt es nunmehr in der Bundesrepublik fast 1.000 Tafeln. Sie sollen jährlich etwa 265.000 Tonnen Lebensmittel an rund 1,7 Mio. Menschen verteilen.
Zum Vergleich: 13 Millionen Tonnen Lebensmittel wurden 2019 hierzulande im Müll entsorgt.

 

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