25 Jahre im Dienst der Residenzstadt Gotha

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Heute begeht Marlies Mikolajczak, die hauptamtliche Beigeordnete des Gothaer Oberbürgermeisters, ihr 25-jähriges Dienstjubiläum in der Stadtverwaltung. Stadtoberhaupt Knut Kreuch gratulierte seiner zweiten Stellvertreterin gestern im Rahmen des wöchentlichen Pressegesprächs.

Die gebürtige Freibergerin kam Ende der 1980er Jahre nach Studium und Lehrertätigkeit in Suhl und Flöha nach Gotha und arbeitete dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Museen der Stadt. Sie war ab 1990 und bis zu deren Schließung im Jahr 1997 Leiterin der Galerie am Hauptmarkt. Während dieser Zeit bereitete sie zahlreiche Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in der Galerie konzeptionell und organisatorisch vor, arbeitete am Skulpturenprojekt der Stadt Gotha mit und war mehrere Jahre verantwortlich für Sponsoring und Fördermittel des damaligen Eigenbetriebes Kultur.
Ab 1997 widmete sich Marlies Mikolajczak rund ein Jahrzehnt als Abteilungsleiterin der Stadtverwaltung der Entwicklung der  Gothaer Schulen und Kindertageseinrichtungen in der Stadtverwaltung Gotha. Während dieser Zeit absolvierte sie zudem eine berufsbegleitende Ausbildung zur Verwaltungsfachwirtin für den gehobenen Dienst. Im Jahr 2006 wechselte sie in das Büro des Oberbürgermeisters, um als Referentin für Stadtrat, Statistik, Ortsteile und Senioren tätig zu werden. Der Gothaer Stadtrat wählte sie 2009 dann als zweite hauptamtliche Beigeordnete des Gothaer Oberbürgermeisters, womit sie zu Beginn des Jahres 2010 die Leitung des Dezernats mit der Finanzverwaltung, der Ordnungs- und Sicherheitsverwaltung sowie dem Schul- und Jugendamt übernahm.
Über ihr hauptberufliches Engagement hinaus ist Marlies Mikolajczak seit 1991 Mitglied der SPD, Mitglied in verschiedenen Vereinen wie dem Förderverein „Gothaer Tivoli e.V.“, dem deutschlandweiten Grafikverein „Griffelkunst e.V.“ und Förderin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Oberbürgermeister Knut Kreuch dankte Marlies Mikolajczak anlässlich ihres „silbernen Dienstjubiläums“ für ihre bisher geleistete Arbeit und unterstrich, „dass an ihrem Beispiel zu sehen ist, welche Entwicklungsmöglichkeiten engagierten Mitarbeitern in der unserer Stadtverwaltung offenstehen“.