Guten Tag, liebe Leser.
Ja, ja – ich weiß. Unsere Stammleser waren nicht erbaut ob der technischen Probleme, die jetzt fast zwei Wochen lang zu einem Ausfall unserer Zeitung geführt haben.
Aber immerhin: Wir sind zurück, die Probleme (hoffentlich) gelöst – und nun kann es weitergehen. Auch – natürlich – mit dem Tagesbeitrag, für den ich heute verantwortlich bin.
Zum 15. Mai gibt es einiges zu sagen: Denn heute ist der Internationale Tag der Familie. Passend dazu hat sich die Agentur für Arbeit aus Gotha gemeldet. Per Pressemitteilung. Darin steht – u.a.:
„Unter dem Motto „Mehr Partnerschaftlichkeit – ein Plus für die ganze Familie“ wird der diesjährige Internationale Tag der Familie in den Fokus der partnerschaftlichen Aufgabenteilung in Familie und Beruf gestellt. Davon profitieren sowohl die Familien als auch die Unternehmen.“
Stimmt. Natürlich. Ist aber in der Realität nicht immer einfach umzusetzen. Glauben Sie mir, meine Frau könnte Ihnen dazu eine Menge erzählen. Klar nehmen wir uns immer wieder vor, alles partnerschaftlich zu erledigen. Am Ende bleibt die meiste Arbeit bei ihr hängen.
Und ihr Alter? Saust auf Termine, die dann wieder zu lange dauern, übernimmt Vertretungen und hat trotz manch langer Arbeitszeiten dann zu Hause ein schlechtes Gewissen.
Und ich bin sicher, dass dies kein Einzelfall ist. Aber wir bleiben an diesem Thema dran. Zu Hause und in der Firma. Es ist einfach eine Sache, die wir in den Griff bekommen müssen.
Übrigens: Zu der ganzen Pressemitteilung geht es HIER (http://www.thueringen-reporter.de/15.05.2015/53521.htm?lokalteil=gotha).
Starten Sie gut ins Wochenende. Und nicht vergessen: Wir sind wieder da! 🙂






















