„Kommunikationsräume vernetzt“ lautet der Titel einer Tagung, zu der Dr. Gabriele Ball (Lehrstuhl für Kirchengeschichte, Universität Göttingen) und Dr. Hendrikje Carius (Forschungsbibliothek Gotha) am 5. und 6. März 2026 ins Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt einladen. Das geht aus einer Meldung der Universität Erfurt hervor.
Die Tagung untersucht die Kommunikations- und Wissensräume am Gothaer Hof unter Herzogin Luise Dorothea und Herzog Friedrich III. von Sachsen-Gotha-Altenburg. Im Zentrum stehen die Verflechtungen von Privatbibliotheken, Sozietäten und Briefkorrespondenzen, über die der Hof an den literarisch-wissenschaftlichen Debatten der Aufklärung partizipierte.
Begleitend zur Tagung sind am 5. März auch zwei öffentliche Formate geplant:
So findet um 16 Uhr im Vortragssaal des Forschungszentrums Gotha die Präsentation des neu erschienenen Bandes: „Grimm – Gotha – Paris: Eine europäische Konstellation zur Zeit der Aufklärung“, herausgegeben von Claire Gantet, Markus Meumann und Isabella von Treskow, statt.
Nähere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.uni-erfurt.de/universitaet/aktuelles/veranstaltungskalender/eventdetail/buch-praesentation-grimm-gotha-paris-eine-europaeische-konstellation-zur-zeit-der-aufklaerung.
Um 19 Uhr startet im Spiegelsaal der Forschungsbibliothek eine musikalische Lesung mit Musikerinnen und Musikern u.a. der Thüringen Philharmonie. Im Mittelpunkt stehen hier Briefe aus dem Umfeld Herzogin Luise Dorotheas im Dialog mit zeitgenössischer Hofmusik. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.
Für den Besuch der musikalischen Lesung ist jedoch eine Anmeldung bis zum 3. März unter E-Mail: veranstaltungen.fb@uni-erfurt.de bzw. Tel.: 0361/737-5530 erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Nähere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.uni-erfurt.de/universitaet/aktuelles/veranstaltungskalender/eventdetail/musikalische-lesung-zur-tagung-kommunikationsraeume-vernetzt.






















