AfD-Politiker überlebte knapp, aber kritisiert Lockdown

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Screenshot: OaF

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz war schwer an Covid-19 erkrankt. Nach wochenlanger Behandlung auf der Intensivstation habe sich aber seine Haltung zu Corona nicht grundlegend geändert, schreibt heute SPIEGEL.

„Ich danke von Herzen allen Ärzten und Klinikmitarbeitern, die mit ihrer hoch qualifizierten Arbeit mein Überleben trotz schlechter Prognose ermöglicht haben, soll der 53-Jährige mitgeteilt haben. Er sei „innerlich zerrissen“, weil er meine, dass 2020 durch die  Bundesregierung „die Zukunft unserer Kinder“ verspielt worden seien.

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