Bei einem geführten Rundgang durch die Gothaer Altstadt haben Interessierte am Donnerstag, dem 24. Juli 2025, unter dem Motto „(neu): entdeckt – Skulpturenprojekt Gotha“ die Gelegenheit, Einblicke in die Geschichte des Projekts und die entstandenen Skulpturen zu erhalten. Dies teilte die Friedenstein Stiftung Gotha mit.
„Skulpturen einer Stadt“ möchte die Geschichte weiterschreiben und sucht nach Spuren im Hier und Jetzt. Während des Rundgangs von 16:00 bis 17:30 Uhr wird es einen Ausblick auf weitere Aktionen geben.
In den zehn Jahren von 1992 bis 2002 wurden 14 Kunstwerke aus verschiedenen Materialien geschaffen und in das Stadtbild integriert. Allerdings ist inzwischen der Großteil der Installationen und Skulpturen verschwunden. In der Gothaer Altstadt sowie im Areal um Schloss Friedenstein können jedoch noch einzelne Objekte entdeckt werden.
Das bekannteste Kunstwerk ist die Skulptur „Falada“ der Künstlerin Christiane Möbus, das seit 1997 im Durchgang der Schlossgasse hängt. Im Brühl befindet sich die von Günter Reichert geschaffene Skulptur „Archaischer Bogen“. Auch die Säule auf dem Arnoldiplatz ist Teil des Skulpturenprojekts.
Ein weiterer Rundgang zum Skulpturenprojekt ist für den 14. August 2025 von 16:00 bis 17:30 Uhr geplant.
Der Eintritt ist frei. Treffpunkt ist der Bertha-von-Suttner-Platz/Ecke Brühl.
Für beide Führungen ist eine Anmeldung unter wunderkammer@friedenstein-stiftung.de erforderlich.






















