In der Nacht vom 13. Juni auf den 14. Juni wurden die Rettungskräfte und Polizei zu einer vermeintlichen Explosion und anschließendem Vollbrand eines Mehrfamilienhauses in der Oststraße von Gotha gerufen. Dies meldete die Gothaer Polizei in einer Pressemitteilung.
Feuerwehr und Polizei stellten sodann fest, dass aus einer Wohnung dichter Rauch drang. Die Feuerwehr brachte alle 18 Anwohner in Sicherheit, konnte den Brandherd schnell lokalisieren und mit der Brandbekämpfung beginnen. Nach ca. einer Stunde waren die Maßnahmen der Feuerwehr beendet und die Anwohner, außer der Wohnungsinhaber der betroffenen Wohnung, konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Ein Anwohner wurde bei dem Brand durch Rauchgase verletzt und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden. Der entstandene Sachschaden sowie die Brandursache sind Gegenstand der eingeleiteten kriminalpolizeilichen Ermittlungen. (ri)





















