Guten Tag, liebe Leser!
Ich hoffe, Sie sind gut in die neue Woche gestartet. Weniger gute Laune haben wahrscheinlich die von der Insolvenz der Schlecker-Kette betroffenen Mitarbeiter, die Ende Juli ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Vor allem nach der Meldung, dass die Schlecker-Familie laut „Handelsblatt“ trotz der Insolvenz noch immer 35 bis 40 Millionen Euro Privatvermögen besitzt. Da hält sich mein Mitleid doch eher in Grenzen. Zumindest hätte mit dem Geld doch ein Sanierungsversuch gestartet werden können. Angesichts solcher Zahlen müssen sich die Schlecker-Angestellten doch ziemlich verar… vorkommen (Entschuldigung!). Und gibt es nicht auch eine moralische Verantwortung des Arbeitsgebers gegenüber seinen Angestellten? Wahrscheinlich nicht, zumindest in diesem Fall. Sind ja nur rund 13.000 (ehemalige) Mitarbeiter, die dann auf der Straße stehen … Aber wahrscheinlich verdient wieder irgendwer daran, die „Sache“ so zu lösen.
Bis bald!
Conny Schranz





















