Guten Tag, liebe Leser!
So schlimm auch das Hochwasser und seine Begleiterscheinungen waren und sind, etwas Gutes hat es doch gebracht: Die Erkenntnis, dass die Menschen ist wirklichen Notsituationen zusammenhalten und einander unbürokratische Hilfe leisten. Inzwischen gibt es dafür sogar schon ein neues Wort: „Flutbürger“. Damit sind nicht etwa die Hochwasseropfer gemeint, sondern diejenigen, die sich ohne lange zu fackeln auf den Weg zum Sandsackfüllen, Schlammschaufeln oder sonstigen Hilfsdiensten gemacht haben. Spontane Einsätze vieler Tausender Helfer, über deren Umfang (laut ARD-Morgenmagazin) sogar die Bürgermeister, Landräte usw. in den jeweiligen Hochwassergebieten erstaunt sind. Vielfach wurden diese Hilfsaktionen über das „Netz“ organisiert, über Aufrufe bei Twitter oder Facebook.
Bleibt zu hoffen, dass die Hilfe durch die Bundes- und Landesregierungen genau so schnell und unbürokratisch erfolgt. In Thüringen sieht es ja ganz so aus.
Ein schönes Wochenende wünscht
Conny Schranz






















