4000 Gäste bei Ausstellung in Erfurt

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Fliesenstudio Arnold

Bereits mehr als 4000 Besucher haben bisher die aktuelle Ausstellung „Zwischen Ausstieg und Aktion. Die Erfurter Subkultur der 1960er, 1970er und 1980er Jahre“ in der Kunsthalle Erfurt gesehen. Die Resonanz ist außerordentlich positiv und zeigt, dass das Thema auf großes Interesse stößt. Die Präsentation der Erfurter Subkultur ist noch bis zum 2. Februar zu sehen.

Zum Abschluss werden 3 öffentliche Führungen, am 26. Januar (So) und 2. Februar (So), jeweils 11:15 Uhr, und am 30. Januar (Do), 17:30 Uhr, sowie eine Podiumsdiskussion am 30. Januar, 19:00 Uhr, im Rahmen des Begleitprogramms angeboten.

In der Podiumsdiskussion werden grundsätzliche Fragen zum Umgang mit subkultureller Kunst, aber auch die Bedeutung von Subkultur für eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung behandelt. Dazu kommen Kunstwissenschaftler und Kuratoren ins Gespräch. Gäste sind Dr. Susanne Altmann (Kuratorin, Publizistin u. a. für art – Das Kunstmagazin, Dozentin HfBK, Dresden), Dr. Ulrike Bestgen (Abteilungsleiterin, Kustodin Malerei und Medien ab 1919, Klassik Stiftung Weimar), Prof. Dr. Kai Uwe Schierz (Direktor der Kunstmuseen der Stadt Erfurt) und Christoph Tannert (Kunstkritiker, Publizist, Ausstellungsmacher, Leiter Künstlerhaus Bethanien, Berlin). Moderator ist Carsten Rose (Radio F.R.E.I.).

Die Kunsthalle Erfurt ist Dienstag bis Sonntag 11:00–18:00 Uhr und am Donnerstag 11:00–22:00 Uhr geöffnet. Telefonisch ist sie unter der Rufnummer 0361 6555660 erreichbar.

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