Hans-Martin Köllner wird für wirtschaftliches und gesellschaftliches Engagement geehrt

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Dass der Kreisverband Gotha des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) den Schmerbacher Hans-Martin Köllner zum „Unternehmer des Jahres“ kürt, stand bereits im Juni fest. Die Gothaer Internetzeitung hat darüber berichtet. Lesen Sie hier.  Am gestrigen Mittwoch erfolgte nun die offizielle Preisverleihung im Schmerbacher Bürgerhaus.

Zu den zahlreichen Gratulanten, die den Weg nach Schmerbach fanden, gehörte neben BVMW-Vorstand Otto Eismann, dem Waltershäuser Bürgermeister Michael Brychcy und seinem Emsetaler Amtskollegen Klaus Reißig, auch Bundestagsmitglied Tankred Schipanski.

„Ich fühle mich geehrt“, freute sich Köllner über die Auszeichnung, die er gerne angenommen habe. „Es würdigt nicht nur meine wirtschaftlichen Leistungen, sondern auch die meiner Frau und meiner Mitarbeiter“, erklärte er in seiner Dankesrede.

Der BVMW-Preis wird jährlich an Unternehmerinnen und Unternehmer vergeben, die die Zukunft ihrer Firma mit Weitblick und Mut gestalten, sowie darüber hinaus durch besonderes gesellschaftliches Engagement glänzen.  Die Festredner sind sich einig: Hans-Martin Köllner erfüllt diese Anforderungen voll und ganz.

Der Besitzer eines hochmodernen Wärmebehandlungsbetriebs, in Schmerbach unterstützt finanziell und materiell zahlreiche Vereine und Projekte in seinem Heimatort. Zu viele, um sie alle an dieser Stelle aufzuzählen (hier erfahren Sie mehr). Auch politisch ist das CDU-Mitglied als Gemeinderat in der Gemeinde Emsetal tätig.

Als Geheimnis seines Erfolgs sieht Köllner seine unternehmerische Denkweise. Diese habe er bereits von seinen Eltern mitbekommen. Weiter sagte er: „Man muss viel arbeiten können.“ In den ersten zwei Jahren haben er und seine Frau Susanne ohne Wochenende und Urlaube durchgearbeitet. Deshalb bedankte sich der Preisträger auch ganz besonders bei ihr. „Sie hat vieles abgefangen. Ohne Rückhalt in der Familie geht es einfach nicht.“

Wünsche für die Zukunft? „Ich hoffe vor allem, dass es in Zukunft keine Krise oder Krieg gibt“ und fügte noch hinzu: „Es wäre auch zu wünschen,  dass es endlich die Möglichkeit eines Mindestlohns für Arbeitnehmer gibt. Wir haben das in unserem Betrieb schon lange eingeführt!“



Bild: (v.l.) Susanne Köllner, Hans-Martin Köllner, Klaus Reißig, Tankred Schipanski