„Ein Musterbeispiel an Geradlinigkeit und Einsatz für Thüringen“

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    „Gerd Schuchardt ist ein Musterbeispiel an Geradlinigkeit. Er hat wichtige Aufbauarbeit für Thüringen und die Thüringer SPD geleistet. Deshalb gelten ihm zu seinem 70. Geburtstag meine ganz besonderen Glückwünsche. Ich danke ihm für seinen unermüdlichen und selbstlosen Einsatz und wünsche ihm Gesundheit und Schaffenskraft für die vor ihm liegenden Jahre.“ Das unterstreicht der Landesvorsitzende der SPD Thüringen, Christoph Matschie, anlässlich des 70. Geburtstages von Gerd Schuchardt am morgigen 11. März 2012.

    Matschie würdigt das politische Engagement von Gerd Schuchardt für Thüringen. Schuchardt habe als Spitzenkandidat 1994 mit 29,6 Prozent das beste Landtagswahlergebnis für die für die Thüringer SPD nach der Wiedervereinigung erzielt und bei dieser Wahl auch das erste Landtagsdirektmandat für die Thüringer Sozialdemokratie geholt.

    Anschließend führte Schuchardt die SPD in Regierungsverantwortung und war von 1994 bis 1999 stellvertretender Ministerpräsident sowie Minister für Wissenschaft und Kunst des Freistaates Thüringen. Von 1994 bis 1996 war Gerd Schuchardt Landesvorsitzender der SPD Thüringen und von 1990 bis 1994 Fraktionsvorsitzender der SPD im Thüringer Landtag. Matschie: „Ob als Parlamentarier oder Regierungsmitglied, sein politisches Wirken war immer darauf gerichtet, das Beste für Thüringen zu erreichen. Gerd Schuchardt ging es immer um die Sache. Seine eigene Person stellte er dahinter zurück. Gerade deshalb ist er ein Großer.“

    Auch heute sei Gerd Schuchardt noch aktiv, beispielsweise in den vergangenen zwei Jahren als Vorsitzender des MDR-Verwaltungsrates. „Seine Erfahrung und seinen politischen Rat will die Thüringen SPD auch künftig nicht missen“, so Matschie.

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