Marion Walsmann: „Damit die Menschen hier gut leben können – Arbeitsplätze sichern!“

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Der 1. Mai, der Tag der Arbeit, stellt die Rechte der Arbeitenden in den Mittelpunkt und macht damit auch die Rahmenbedingungen von Arbeit zum Thema. Die CDU Erfurt wird mit ihrer Vereinigung der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft auf dem Anger ab 10.00 Uhr vor Ort sein.

„25 Jahre nach der friedlichen Revolution kann man mit Fug und Recht sagen, dass die Menschen in Erfurt viel erreicht haben. Die aktuelle Steuerschätzung prognostiziert Mehreinnahmen, aber nur eine florierende Wirtschaft erhält Arbeitsplätze, schafft Aufträge für Handwerk und Gewerbe“, sagte Walsmann am Vorabend des 1. Mai.

„Auch unser Bürgerprogramm der CDU Erfurt für die Kommunalwahl, dass wir „GEMEINSAM. ERFOLGREICH FÜR ERFURT!“ genannt haben, enthält unsere Ziele für ein Erfurt, in dem unsere Bürgerinnen und Bürger gerne leben, zudem nachhaltige wirtschaftliche Entwicklungen sehen und Arbeit und Ausbildung finden. Wir stehen für soziale Marktwirtschaft!“

„Für die Zukunft gut aufgestellt zu sein, bedeutet, für Erfurt mehr denn je ein Klima zu schaffen, dass unsere Stadt für Investoren noch attraktiver macht. Auch mit dem Ziel das Defizit beim Arbeitsplatzangebot, gerade für hoch qualifizierte Arbeitsplätze auszugleichen“, betont Walsmann.
Als wirtschaftlich dynamische Stadt braucht Erfurt eine ebenso dynamische Wirtschafsförderung.

„Wir wollen schnelle und klare Entscheidungen der städtischen Behörden bei Ansiedlungen bzw. Erweiterungen von Unternehmen. Nur so wird es gelingen, auch langfristig Arbeitsplätze zu sichern, damit Menschen hier arbeiten und leben können. Das ist unsere Chance für die Zukunft“, so Walsmann.

Fleiß und Stabilität von Unternehmen und Beschäftigten sowie eine gesunde Mischung aus Tradition und Innovation bilden das Fundament unserer Wirtschaft.
„Der 1. Mai lehrt uns aber auch, die Demokratie zu schützen und aufzupassen,
dass sie nicht in Gefahr gerät. Das muss höchste Priorität haben“, erklärte die CDU Kreisvorsitzende Marion Walsmann abschließend.

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