Am Montag, dem 18. November 2013, findet um 15 Uhr in der Aula der Universität Jena (Fürstengraben 1) die Einweihungsfeier des neugegründeten Otto-Schott-Instituts für Materialforschung statt.
Das interfakultäre Institut, die Geschichte von Werkstoffforschung und Glasindustrie werden beim musikalisch umrahmten Festakt in drei Vorträgen präsentiert. Interessenten werden gebeten, ihre Teilnahme anzumelden unter Telefon 03641 / 947791 oder per E-Mail an: sandra.langner@uni-jena.de.
Das Otto-Schott-Institut für Materialforschung (OSIM), das am 1. Juni 2013 seine Arbeit aufgenommen hat, ist ein fakultätsübergreifendes Institut der Physikalisch-Astronomischen Fakultät und der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Es entstand aus der Zusammenlegung des Otto-Schott-Instituts für Glaschemie und des Instituts für Materialwissenschaft und Werkstofftechnologie und stärkt nun die Materialforschung an der Jenaer Universität. Die Wissenschaftler des OSIM erforschen vor allem harte Materialien wie Metalle und Keramiken mit besonderem Schwerpunkt auf Gläsern.
Weitere Informationen unter: www.osim.uni-jena.de/OSIM.html.
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Glasforschung – wie hier ein rot lumineszierender Farbstoff, der bei der Entwicklung effizienterer Algenreaktoren eingesetzt wird – gehört zu den Schwerpunkten des neuen Otto-Schott-Instituts für Materialforschung der Jenaer Universität.
(Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)





















