Winterbaden oder -schwimmen wird seit Jahrhunderten als Volkssport in vielen Ländern betrieben. Bereits von Johann Wolfgang von Goethe ist bekannt, dass er das Eis der Ilm aufgehackt hat, um im kalten Wasser zu baden.
Den meisten Zuschauern eines solchen Spektakels treibt das eher einen Gänsehaut-Schauer über den Körper. 220 Besucher waren es gestern, die sich im Friedrichrodaer Freibad das Treiben anschauten – zum 10. Mal seit 2000.
32 Teilnehmer gingen ins Wasser – bei einer Temperatur von zwei Grad, die Lufttemperatur betrug gar minus neun Grad.
Jeder mutige Teilnehmer bekam eine Urkunde mit Angaben zur Luft- und Wassertemperatur und den allgemeinen Wetterbedingungen. Zuverlässig unterstützt wurde die Aktion wie bisher vom Roten Kreuz und der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft.
Hier folgt nun unser Bilder-Rückblick! Fotos: viadata/liv
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