Rot-rot-grüne Initiative soll Angebote der Schulsozialarbeit dauerhaft sichern

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Mit einer am 03.02.2020 in den Landtag eingebrachten Gesetzesvorlage wollen die Fraktionen DIE LINKE, SPD und Bündnis 90/Die Grünen die Schulsozialarbeit in ihrem jetzigen Umfang dauerhaft sichern. Nach der Ausschussüberweisung, der auch CDU und FDP zugestimmt haben, erklärt der Bildungspolitiker der Linksfraktion, Torsten Wolf:

„Schulsozialarbeit wird an den Thüringer Schulen dringend gebraucht. Sie unterstützt Kinder und Jugendliche an vielen Stellen, fördert ein gutes Schulklima und stärkt die Kooperation mit dem Wohnumfeld, in dem die Schulen sich befinden. Eine gesetzliche Verankerung im Kinder- und Jugendhilfe-Ausführungsgesetz gibt den Kommunen und den Trägern Sicherheit, dass die Schulsozialarbeit in Thüringen auf Dauer gesichert ist, und ermöglicht es, dass wir endlich in allen Landkreisen und kreisfreien Städten von immer neuen Befristungen für die Stellen wegkommen. Das ist ein Gewinn für die betroffenen Sozialpädagogen, aber vor allem auch für die Thüringer Schulen.“ In dem im letzten September beschlossenen Landeshaushalt für 2020 war die Schulsozialarbeit mit 180 zusätzlichen Stellen und zusätzlichen Mitteln von mehr als 10 Millionen Euro von Rot-Rot-Grün deutlich ausgebaut worden.

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