Stellungnahme zur Meldung „Wolf im Schafspelz“

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Mit Verwunderung quittiert Landrat Konrad Gießmann die Aufregung von Kreistagsmitglied und Landratskandidat Steffen Fuchs über die öffentliche Vorstellung der neuen Stromlieferverträge für Schulen und Verwaltungsgebäude.

„Es ist interessant, dass Herr Fuchs nun nachträglich lamentiert, obwohl er zur öffentlichen Vorstellung der neuen Stromlieferverträge ebenso eingeladen war wie Gabi Reichstein, Fraktionsführerin der SPD-B90/Grüne im Kreistag“, stellt Konrad Gießmann fest. Nun nachzutreten, weil er den Termin nicht wahrnehmen konnte, hält Gießmann für schlechten Stil.

Bei der Präsentation des Themas in der Burgenlandschule hat nicht zuletzt Gabi Reichstein deutlich klargestellt, von wem der Antrag stammte und dass es anfangs unterschiedliche Standpunkte hierzu gab. „In einer Demokratie ist es natürlich eine Selbstverständlichkeit, Mehrheitsbeschlüsse zu akzeptieren und umzusetzen. Deshalb waren die Vertreter von SPD-B90/Grüne als Initiatoren extra zu dieser Vorstellung eingeladen worden“, so Gießmann. Eben weil die Debatte um die neuen Stromlieferverträge ein gutes Beispiel dafür ist, wie politische Willensbildung in Gremien funktioniert und letztlich in konkrete Maßnahmen umgesetzt wird, fand die Vorstellung des Themas in einer Schule statt.

Auch den Vorwurf hinsichtlich des Energiekonzepts lässt Konrad Gießmann nicht auf sich sitzen: „Ich habe ein Energiekonzept für den Landkreis bereits im Juni dem Kreistag vorgelegt, der dazu in den Ausschüssen beraten will. Im Gegensatz zu Herrn Fuchs, der stets nur fordert, habe ich bereits geliefert“, so Gießmann.

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