Neue mikroskopische Methoden stehen im Mittelpunkt eines Symposiums, zu dem das Zentrum für Medizinische Optik und Photonik der Friedrich-Schiller-Universität am 4. Juni einlädt. Renommierte Wissenschaftler aus Forschung und Industrie stellen die neuesten Entwicklungen zu mikroskopischen Bildgebungsverfahren vor. . Hochauflösende Methoden wie dSTORM, PALM oder SIM und spektroskopische Methoden wie die Raman-Mikroskopie ermöglichen der biomedizinischen Forschung neue dreidimensionale Einblicke in Zellstrukturen – im Nanometerbereich oder verbunden mit molekularchemischen Informationen. Das Symposium am 4. Juni in den Rosensälen beginnt um 14.00 Uhr, Interessenten sind herzlich eingeladen.
Terminhinweis:
Symposium „Neue mikroskopische Methoden“,
Montag, 4. Juni 2012, 14.00 Uhr, Großer Sitzungssaal, Rosensäle, Fürstengraben 27
Programm:
Prof. Dr. Markus Sauer, Würzburg:
dSTORM: Hochauflösende Fluoreszenzmikroskopie zellulärer Strukturen mit Standardfarbstoffen
Prof. Dr. Rainer Heintzmann, Jena:
Hohe Auflösung mit linearer und nichtlinearer strukturierter Beleuchtung (SIM)
Prof. Dr. Michael Schmitt, Jena:
Biomedizinische Diagnostik mittels Raman-spektroskopischer Bildgebung
Dr. Klaus Weisshart, Jena:
Verfahren zu 3-dimensionaler photoaktivierter Lokalisationsmikroskopie (3D-PALM)
Weitere Informationen: www.zemop.uni-jena.de
Kontakt:
Prof. Dr. Christoph Biskup
Zentrum für Medizinische Optik und Photonik, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Tel.: 03641/9 39 78 00
E-Mail: christoph.biskup@mti.uni-jena.de






















