Angebranntes Essen sorgt für Feuerwehreinsatz

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Symbolbild Feuerwehr und Polizei/pixabay: lizenzfrei

Noch auf der Rückfahrt der Gothaer Feuerwehrleute vom Vorfall in der Gothaer Gotthardstraße informierte die Rettungsleitstelle die gerade einrückenden Kräfte der Feuerwehr dann über einen Notruf aus der Pfullendorfer Straße.

Bewohner eines Mehrfamilienhauses hörten in einer Wohnung den Alarmton eines Rauchwarnmelders, zudem war auch Brandgeruch festgestellt worden. Vor Ort bestätigte sich die Lage für die Feuerwehr in einer Wohnung im ersten Obergeschoss des Wohngebäudes.

Bei der ersten Rundumerkundung und Befragung von Mietern wurde festgestellt, dass zwar jemand in der Wohnung sein musste, da die Beleuchtung an war, aber trotz Klingeln und Klopfen war keine Reaktion aus der Wohnung festzustellen.

Mittels Türöffnungswerkzeug konnte die Wohnungseingangstür zerstörungsfrei durch die Feuerwehr geöffnet werden. Die Ursache des ausgelösten Rauchmelders war angebranntes Essen in der Küche, da der Bewohner während der Zubereitung anscheinend eingeschlafen war.

Die Wohnung wurde gelüftet und die Mieter des Hauses kamen somit mit dem Schrecken davon. Für den Gothaer Feuerwehr-Chef Andreas Ritter ist klar: „Wieder ein Beweis für die Nützlichkeit der seit 2018 zur Pflicht gewordenen Heimrauchmelder!“

 

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