Liora – „mein Licht“ – leuchtet auch im Lockdown

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Gotha (red/ra/tri, 3. Februar). Liora – das ist ein hebräischer Vorname und bedeutet „mein Licht“ (li = mein, or = Licht).

Liora – „mein Licht“ – heißt auch die Begegnungsstätte, ein Sozialprojekt im Augustinerkloster Gotha am Klosterplatz 6.
Seit 2009 ist das ein Ort für Menschen, die von finanzieller und sozialer Armut betroffen sind. Doch ist er es jetzt noch, im zweiten Lockdown binnen eines Jahres?
„Oscar am Freitag“-TV hat nachgefragt, denn LIORA lebte von der Begegnung und dem Austausch, den man den Schwächsten der Schwachen bot.
Dazu gehörte auch auch werktags ein warmes Mittagessen, dass ihnen – frisch zubereitet – aufgetischt wurde.
„Mein Licht“ erleuchtete auch ein Kinderprojekt: Nach der Schule gab es eine frisch zubereitete Mahlzeit und danach Hilfe bei den Hausaufgaben, später verschiedenste Sport- Spiel-, Musik-, Theater-, Kreativ-, Koch- und Backangebote.
Und Liora bot Beratung für jene, die nicht nur wirtschaftlicher Notlage waren, sondern auch persönliche Krisen, belastende Lebensereignisse und soziale Schwierigkeiten, wie Isolation oder Ausgrenzung erlebten.
Wie hell strahlt „mein Licht“ nun eigentlich noch – jetzt, da der seit 10. Dezember 2020 geltende Lockdown nun schon wieder bis zum 19. März verlängert wurde?
Teamleiterin Tanja Schreyer und Ralph-Uwe Heinz, der den Kinderprojekten Leben einhauchte, standen „Oscar am Freitag“-TV im Interview Rede und Antwort.

Hintergrund:
Liora ist ein Gemeinschaftsprojekt von Diakoniewerk Gotha, Kirchenkreis Gotha und Stadtkirchgemeinde Gotha, das sich ausschließlich aus Spenden finanziert.
Liora steht für
L = Liebe
I = Integration
O = Offenheit
R = Respekt und
A = Annahme,
jenen Grundsätzen, nach denen die Gäste empfangen werden.

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