AWO-Heime: Mehrere Bewohner an oder mit Corona gestorben

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Grafik: Tumisu/Pixabay
In den Pflegeheimen der Arbeiterwohlfahrt (Awo) in Ohrdruf und Friedrichroda sind seit Beginn der Pandemie mehrere Bewohner, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten, verstorben. Das berichten die „Thüringer Allgemeine“ und die TLZ heute in ihren Gothaer Lokalausgaben.

Wie es in dem Bericht hieß, „verstarben in Ohrdruf 14 der 19 Corona-Infizierten. In Friedrichroda seien vier Bewohnerinnen verstorben, hier hatten sich zuvor 23 Personen mit dem Virus infiziert.“
Dies habe der Sprecher des Awo-Landesverbands Thüringen, Dirk Gersdorf, den beiden Zeitungen bestätigt. Weiter heißt es: „Unter den Verstorbenen seien viele Bewohner im Alter von deutlich über 90 Jahren gewesen, die zum Teil auch vor der Infektion sehr schwer krank waren.“
Inzwischen seien in Ohrdruf 40 Bewohner und Mitarbeiter geimpft worden, die bisher keine Infektion durchgemacht hatten. Auch für das Heim in Waltershausen und die Senioren-WG Friedrichroda stehe demnächst ein Impftermin fest.

MSB Kommunikation

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