Polizei lobt Gothaer

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30. März, 16 Uhr
Gotha. Um die Ausbreitung der Corona-Viruserkrankung einzudämmen und damit die Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens aufrechtzuerhalten, hat die Thüringer Landesregierung mit der „Thüringer SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung“ die weitreichenden Maßnahmen aus den bisherigen Verordnungen konkretisiert.
Im Vereich der Landespolizeiinspektion (LPI) Gotha halte sich die Bevölkerung im Großen und Ganzen sehr gut an die Vorgaben und leiste den Regelungen und Weisungen der Landratsämter und Polizeidienststellen Folge, teilt die LPI Gotha mit.
Vereinzelt müsse die Polizei jedoch vor Ort kommen und Ansammlungen oder Zusammenkünfte auflösen. In erster Linie versuchten die Kolleginnen und Kollegen jede Situation kommunikativ zu lösen.
Manchmal müssten jedoch auch Platzverweise ausgesprochen werden.
In Gotha sei am Freitagabend in der Clara-Zetkin-Straße eine Personengruppe von Personen im Alter von 23 und 54 Jahren aufgelöst worden. Die Männer tranken Alkohol und ließen sich zunächst vom Platzverweis der eingesetzten Polizei nicht beeindrucken. Erst nach Androhung von Folgemaßnahmen verließen sie die Örtlichkeit.

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