Wolfsdebatte: Schipanski begrüßt Kurswechsel im Thüringer Umweltministerium

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Der heimische Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski begrüßt die Ankündigung des Thüringer Umweltstaatssekretärs Olaf Möller, die Ohrdrufer Wölfin als letztes Mittel abschießen zu lassen, sofern alle getroffenen Schutzmaßnahmen nicht ausreichen.

„Der Schutz von Mensch und Weidetieren geht vor. Die jüngsten Signale aus dem Umweltministerium zeigen: Grüne Politik ist nicht immer ideologisch, sie kann auch pragmatisch sein. Ein gutes Zeichen vielleicht auch im Hinblick auf die Jamaika Debatte im Bund“, findet Schipanski

Laut Umweltministerium gibt es rund 55 bestätigte Wolfsrisse von Schafen und Ziegen im Raum Gotha. Trotz aufgerüsteter Zäune kam es zu neuen Vorfällen.

The Londoner - Gotha

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