Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten: Preisträger aus Gotha

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Hamburg (red, 17. Juni). Die Bedeutung des eigenen Vereins für den Heimatort, die Geschichte von Sportstätten oder die Rolle von Sportlerinnen und Sportlern während des Nationalsozialismus: Dies sind nur einige der Themen, zu denen Schülerinnen und Schüler in Thüringen beim 27. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten auf Spurensuche gegangen sind. 1.349 Beiträge reichten die Kinder und Jugendlichen bei der Körber-Stiftung ein und beteiligten sich einzeln oder in der Gruppe.

245 Landessiege und 250 Förderpreise werden in diesem Jahr vergeben, zudem werden die erfolgreichsten Schulen und Gruppen (ab 10 Personen) der jeweiligen Bundesländer ausgezeichnet.

Auch aus Gotha kamen preisgekrönte Beiträge. So wurden die Zwölftklässler Christopher Ludwig und Dave Pflügner von der Arnoldischule Gotha für ihre Arbeit „Zwischen Protegierung und Benachteiligung“ zu Landessiegern gekürt.

Die Abiturienten Björn Kirchner, Emma Reinhardt, Jonas Zajitz, Luca Noßmann und Melissa Ziegler von der Herzog-Ernst-Schule bekamen einen Förderpreis für ihren Beitrag „Staatsdoping in der DDR“.

Am 8. September werden die Preisträgerinnen und Preisträger aus Thüringen im Rahmen der feierlichen Landespreisverleihung im Steigerwaldstadion in Erfurt ausgezeichnet. Die 245 Landessiegerinnen und Landessieger haben zudem die Chance, auch einen von 50 Bundespreisen zu erringen. Am 16. November wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die fünf Erstpreisträgerinnen und Erstpreisträger auf Bundesebene in Schloss Bellevue in Berlin ehren.

Über den Geschichtswettbewerb
Seit 1973 richtet die Körber-Stiftung den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten aus. Mit bislang mehr als 150.700 Teilnehmer/innen und rund 34.800 Projekten ist er der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland.

 

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