GutsMuths-Gedächtnishalle: Ausstellung und Vortrag zum Jahresbeginn

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Das Leinakanal-Äquädukt. Foto: Wolfgang Möller

Gotha (red/kp, 10. Januar). Das Veranstaltungsjahr der GutsMuths-Gedächtnishalle Schnepfenthal begann am 7. Januar mit der erfolgreichen Eröffnung der ersten von insgesamt acht Sonderausstellungen 2023: Der Ausstellungstitel lautet „12 Jahre GutsMuths-Sammlung-Gegenwartskunst“. Bis zum 5. Februar werden 33 Künstler von Paris bis zur Ukraine mit 85 Werken aus nahezu allen Genres der bildenden Kunst vorgestellt. Die GutsMuths-Sammlung besitzt noch einmal so viele Kunstwerke.

Weitere Präsentationen gelten u.a. GutsMuths und „seinem“ Rennsteiglauf, Schnepfenthals großer Persönlichkeiten, der Baugeschichte unser Sporthalle und der Natur der Umgebung.

Innerhalb der Ausstellungen finden das ganze Jahr Vorträge statt:

Schlingelhaftes bei Gutsmuths
Was haben die Menschen früher am Leinakanal-System gemacht? Sie waren nicht nur einfach Anlieger. Sie haben Trink- und Brauchwasser geschöpft, Löschwasser gepumpt, Weidenruten und Holzrohre gewässert, Leder gegerbt, Wäsche gebleicht, Scheitholz geflößt und vieles andere mehr. Darüber informieren Helga Raschke und Wolfgang Möller in ihren neuen Buchprojekten „Kultur und Natur am Leinakanal“ sowie „Quellen und Brunnen im Gothaer Land“.

Am Sonntag, 15. Januar, 16 Uhr, stellt Uwe Heustock in der GutsMuths-Gedächtnishalle das denkmalgeschützte Leinakanalsystem in Wort und Bild vor.
Heustock ist Mitglied des Freundeskreises Leinakanal, der sich seit drei Jahrzehnten dem uralten Schlingel widmet.

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