„…der Dorfteich war im Durchschnitt 1 m tief; dennoch ist die Kuh ersoffen“

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Landkreis (red/Statista, 20. September) In den aktuellen Wahlumfragen zur Bundestagswahl liegt die SPD weiterhin bei allen Instituten vor der Union. Der Vorsprung liegt dabei zwischen drei und sechs Prozentpunkten.

Bei den gezeigten Umfragen dürfte das letzte TV-Triell in der ARD vom 12. September mittlerweile vollständig eingepreist sein. Laut einer Blitzumfrage von Infratest Dimap direkt im Anschluss an die TV-Auseinandersetzung von Armin Laschet, Annalena Baerbock und Olaf Scholz haben die Zuschauer SPD-Spitzenkandidat Olaf Scholz vorn gesehen.

Die Prognosen zur Bundestagswahl 2017 haben allerdings gezeigt, dass insbesondere jene für die Union mit Unsicherheiten behaftet sind: So lagen 2017 im Vorfeld der Wahl alle Institute mit ihrer Prognose für die CDU/CSU deutlich daneben, wie diese Statista-Grafik zeigt.

Ein möglicher Grund dafür: Laut Wahlforschern neigen konservative Wähler dazu, ihre politischen Ansichten und Präferenzen nicht preiszugeben. Das macht es für die Institute mutmaßlich schwierig, verlässliche Zahlen zu ermitteln.

Die Grünen um Annalena Baerbock erreichen nur noch 15 bis 17 % der Stimmenanteile, wie die Statista-Grafik zeigt. Die FDP liegt bei 10 bis 12 %, die Linke kommt in den aktuellen Umfragen auf sechs bis acht Prozent und die AfD erreicht 11 bis 12 % der Stimmen.

Die Sonntagsfrage bildet den aktuellen Wahl-Trend in der Bundesrepublik ab und wird regelmäßig von den Meinungsforschungsinstituten erhoben.

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