„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche…“

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Fliesenstudio Arnold

Wer kennt ihn nicht den Osterspaziergang aus Goethes „Faust“. Auch der Geheime Rat aus Weimar hat sich mit dem Osterfest beschäftigt.  Ab dem 23. März können sich die Besucher der Heimatstube Friedrichroda kundig machen, welche alten Rituale mit dem Osterfest verbunden sind. Manche gehen auf vorchristliche Zeit zurück, als noch die Frühlingsgöttin Ostara verehrt wurde.

Bunt verzierte Eier als Symbol des Lebens gehören seit eh und je zu dieser Jahreszeit und vor allem zu Ostern dazu, ganz gleich, ob sie der Hase, der Hahn, der Kuckuck oder der Storch bringt. Dabei gibt es in den einzelnen Regionen und Ländern ganz unterschiedliche Traditionen, die Eier zu verzieren.

Die Ausstellung in der Heimatstube Friedrichroda zeigt aus der Privatsammlung der Familie Dr. Nußbicker aus Friedrichroda verschiedenste Variationen wie Ostereier geschmückt werden können. Neben ca. 300 unterschiedlich gestalteten Eiern aus der ganzen Welt sind Eier von verschiedenen  Vögeln, vom Straußenei bis zum Perlhuhnei vertreten.  Darunter auch perforierte Eier sowie auf kunstvolle Art und Weise mit Binsenmark verzierte Eier aus Eisenach.

Auch die eingereichten Eier aus dem Wettbewerb „Wer gestaltet das schönste Osterei“ sind in der Ausstellung zu bestaunen. Die kleine Schau ist auch hervorragend für einen Besuch mit der ganzen Familie geeignet, um sich viele Kleinode anzusehen oder um sich auch Anregungen zu eigener Kreativität  zu holen.

Die Eröffnung der Ausstellung findet am 23.März um 18.00 Uhr in der Heimatstube Friedrichroda statt .Selbstverständlich wird es auch einige Osterüberraschungen geben.
Die Ausstellung ist nach der Eröffnung zu den Öffnungszeiten des Museums  bis zum 21. April zu besichtigen.