Bestnoten für Uni Jena

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Fliesenstudio Arnold

Die Studierenden der Friedrich-Schiller-Universität Jena vergeben ihrer Hochschule erneut Bestnoten. Das geht aus dem aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) hervor, das am Mittwoch (2. Mai) im ZEIT-Studienführer erscheint.

Das Ranking berücksichtigt neben Fakten zu Studium, Forschung und Ausstattung vor allem die Bewertung der Studierenden über die Bedingungen an ihrer Hochschule. Insgesamt sind für das aktuelle Hochschulranking Fächer der Naturwissenschaften, Mathematik, Geowissenschaften, Informatik, Sport, Medizin, Pharmazie und Pflege neu bewertet worden.

Demnach sind die Studierenden der Uni Jena in den Fächern Chemie, Pharmazie und Mathematik mit der Betreuung durch ihre Hochschullehrer sehr zufrieden. Die Chemie kann zudem mit einer guten Ausstattung der Praktikumslabore und der Studiensituation insgesamt überzeugen, während in der Mathematik die IT-Infrastruktur Bestnoten erreicht. Die Sportwissenschaft landet in den Kategorien Studiensituation und Sportstätten in der Spitzengruppe. Das Fach Geographie punktet außerdem mit sehr gut bewerteten Exkursionen.

„Das sind gute Nachrichten, die auch die Ergebnisse früherer Befragungen und Rankings bestätigen“, freut sich PD Dr. Eva Schmitt-Rodermund. Die Studiendezernentin der Universität Jena verweist damit etwa auf das erneut sehr gute Abschneiden der Friedrich-Schiller-Universität im jüngsten Studienqualitätsmonitor der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS). Zugleich sieht sie die Resultate aber auch als Ansporn, stets weiter am „Studentenparadies Jena“ zu arbeiten.

Neben der sehr guten Studiensituation schneidet die Universität Jena im aktuellen CHE-Hochschulranking auch bei den Forschungsgeldern hervorragend ab. Zur Spitzengruppe der deutschen Hochschulen in dieser Kategorie zählen – schon traditionell – die Physik, aber auch die Chemie, die Geographie und die Sportwissenschaft.

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