Gedenken nach Luftangriffen

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Kurdirektorin Antje Hammermeister aus Friedrichroda. Foto: CLG
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Wie auch Ohrdruf, Gotha und Waltershausen war Friedrichroda am 6. Februar 1945 Ziel eines Luftangriffes. Elf B-17G „Flying Fortress“-Bombardierern der 8. Luftwaffe der United States Army Air Forces warfen insgesamt 27,5 Tonnen Bomben auf die Stadt, die als „Gelegenheitsziel“ bezeichnet wurde.

Dabei wurden 425 Häuser zerstört oder beschädigt, und 135 Einwohner kamen ums Leben. Unter den Opfern waren 29 Kinder.
Die Spuren des Luftangriffes sind in Friedrichroda auch heute noch deutlich zu sehen. Lücken zwischen den Häusern in der August-Eckhardt-Straße, Lindenstraße und Struthsgasse zeugen von den Zerstörungen. Insgesamt 74 Häuser wurden verwüstet, über 300 Gebäude beschädigt.
Zum 80. Jahrestag des Angriffes findet am 6. Februar 2025 um 19.30 Uhr eine Gedenkveranstaltung in der evangelisch-lutherischen St. Blasiuskirche in Friedrichroda statt. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. (Kultur- und Tourismusamt Friedrichroda)

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