Guten Tag, liebe Leser!
„Dem einen sein Uhl, ist dem anderen sein Nachtigall“ – sagt ein altes Sprichwort. Und so stand ich heute Morgen angesichts des Regens etwas „bedröppelt“ vor der Entscheidung zu Fuß oder auf dem Fahrrad klatschnass zu werden, während Bauern und Gartenbesitzer angesichts des Niederschlags wohl eher ein Lächeln im Gesicht hatten. Ich entschied mich schließlich für den Drahtesel – und huschte schnell unter dem Regen weg zur Arbeit. Ein bisschen Abkühlung ist ja nach den vielen heißen Tagen auch mal ganz schön und am Wochenende sollen es ja schon wieder 35 Grad werden. Wenig Gutes konnten im August vor 10 Jahren viele Menschen in Deutschland dem Regen abgewinnen. Nachdem es tagelang geregnet hatte, rissen drei bis vier Meter hohe Flutwellen ganze Häuser, Brücken und Straßen mit sich und vernichteten die Existenzgrundlage der Betroffenen. Eine Katastrophe, deren Folgen zwar weitestgehend beseitigt sind – die aber in den Köpfen der Menschen noch lange weiterleben wird.
Bis bald!
Conny Schranz





















