Hochschulinformationstag der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena

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„Ich darf vorher keinen Kaffee trinken, sonst funktioniert das nicht mit der Navigation“, so Prof. Dr. Martin Schröck, der Studenten wie Gäste mit den Flugkünsten seines Hubschraubers faszinierte: Mit offenen Laboren, interessanten Partnern und sogar mit über dem Campus kreisenden Fluggeräten lud heute die Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena zum Hochschulinformationstag, dem „HIT 2014“, ein.

Jugendliche und ihre Familien erlebten einen halben Tag lang den Hochschulalltag live. Professoren, Mitarbeiter und Studierende beantworteten Fragen rund um das Studium an Thüringens größter Fachhochschule. Neben den Informationsständen in der Aula gab es spannende Experimente und Vorträge für die Gäste sowie Führungen über den Campus und durch die Hochschulbibliothek.

Mit dabei war auch der Verein „Ansole“. Das afrikanische Netzwerk für Solarenergie ist ebenso in Deutschland organisiert und unterstützt beispielsweise den neuen internationalen Studiengang „Umwelttechnik und Entwicklung“ der EAH Jena.

Zum zweiten Mal hatte am Vorabend des HIT das „Familienspecial“ stattgefunden: Drei Familien waren schon am Freitag aus dem fränkischen Dreieck Kulmbach, Burgkunstadt und Untersteinach angereist, dazu kamen eine Familie aus Dresden und eine Familie aus dem thüringischen Ilmkreis. Die längste Anreise hatte eine Familie aus Neuwied in Rheinland-Pfalz.

Die Jugendlichen und ihre Eltern bzw. Großeltern schauten sich nicht nur an der Hochschule, sondern auch in Jena gründlich um. Ermöglicht hatte das „Familienspecial“ der Förderkreis der Hochschule.

Nach Ostern öffnen sich die Hochschultüren für alle interessierten Gäste noch einmal zum „Schnupperstudium“: Vom 23. bis 25. April stehen zahlreiche reguläre Vorlesungen allen Neugierigen offen.

Bild: Das afrikanische Netzwerk für Solarenergie „Ansole“ arbeitet auch mit dem Studiengang Umwelttechnik und Entwicklung der EAH Jena zusammen. Privatdozent Dr. Daniel Ayuk Mbi Egbe, (Linz), der die internationale Arbeit koordiniert, hier beim HIT mit einer Flasche fast 100%igem Solarbier (d.h., die nötige Energie wurde aus Biomasse und Photovoltaik gewonnen)

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