Für die Einstellung eines Klimaschutzmanagers auf Kreisebene liegen jetzt
die Voraussetzungen vor: Das Bundesumweltministerium bewilligte jüngst
einen Zuschuss von rund 120.000 Euro bis 2018.
Damit sollen knapp zwei Drittel der notwendigen Personal- und Sachausgaben bestritten werden. Das
restliche Drittel übernimmt der Landkreis selbst. Der Kreistag hatte mit
der Annahme der zentralen Aussagen des 2012/13 erarbeiteten integrierten
Klimaschutz¬konzeptes auch für die Einrichtung einer entsprechenden Stelle
den Weg frei gemacht. „Wir werden zeitnah ausschreiben und hoffen, bis
Jahresende eine passende Persönlichkeit für dieses neue Profil zu finden“,
umreißt Landrat Konrad Gießmann den Zeitplan. In den Aufgabenbereich des
Klimaschutzmanagers bzw. der Klimaschutzmanagerin fällt zum Beispiel die
Erfassung und Auswertung energetischer und klimaschutzrelevanter Daten, die
Begleitung von konkreten Projekten zur Einsparung von
Kohlendioxid-Emissionen sowie die Beratung der Bürger und Gemeinden in
Fördermittelfragen.






















