Erste Etappe ist geschafft

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Die erste Etappe ist geschafft: Am Mittwochmorgen (27. November) wird die Kreisstraße 24 zwischen Friemar und Tröchtelborn wieder für den Verkehr freigegeben.

Das rund zwei Kilometer lange Teilstück war seit Mitte September in der Kur, die im Amtsdeutsch als Erstsanierung bezeichnet wird. Der Landkreis Gotha hatte die Straße zum Jahreswechsel aus der Verantwortung des Freistaats übernommen und nach Bestätigung des Haushalts 2013 mit der Sanierung dieses ersten Teilstücks begonnen. 2014 gehen die Arbeiten an der Straße weiter, dann im 2,5 Kilometer langen Abschnitt von Tröchtelborn bis zum Abzweig zur Landesstraße 1044 kurz vor Zimmernsupra.

Insgesamt veranschlagt das Amt für Gebäude- und Straßenmanagement 2,7 Mio. Euro für die Instandsetzung der Strecke. Mit rund zwei Mio. Euro an Zuschüssen trägt das Land Thüringen den Löwenanteil der Kosten; die restlichen rund 700.000 Euro steuert der Landkreis als Eigenanteil bei.

Neben der K 24 wird parallel auch die K 7 Goldbach-Wangenheim-Kreisgrenze erneuert, die ebenfalls unlängst in die Hoheit des Landkreises übergegangen ist und eine ähnliche Förderquote des Landes erhält. Im vergangenen Jahr wurden im Rahmen des Abstufungsprogramms von Landes- zu Kreisstraßen die K 27 (Hohenkirchen-Emleben) und die K 19 (Ballstädt-Gräfentonna) umfangreich saniert.

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