Klaubert: „Wir stehen fest an der Seite Frankreichs“

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Thüringens Bildungsministerin Birgit Klaubert macht anlässlich des Deutsch-Französischen Tages deutlich, dass Thüringen gerade nach den Anschlägen von Paris fest zu seinen Partner in Frankreich steht. „Unseren Freunden und Partnern in Frankreich sagen wir: Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Wir stehen fest an der Seite Frankreichs, wenn es darum geht, demokratiefeindlichen Bestrebungen und der Gewalt die Stirn zu bieten.“

Nach den Worten der Ministerin zeigt sich die Freundschaft zwischen Frankreich und Thüringen auch in den Kooperationen im Bildungsbereich: „Mit unseren engen Verbindungen zu den Akademien Amiens und Clermont-Ferrand bauen wir Brücken zwischen jungen Menschen in beiden Ländern.“

Im Rahmen eines Schulbesuches informiert sich die Bildungsministerin unter anderem über die Aktivitäten des Deutsch-Französischen Freiwilligendienstes an der Erfurter Integrierten Gesamtschule. Gegenüber den Schülerinnen und Schülern betont Klaubert die Wichtigkeit einer offenen Haltung gegenüber anderen Kulturen und Religionen.

Der Deutsch-Französische Tag wird seit 2004 begangen. Er erinnert an die Unterzeichnung des Elysée-Vertrages vom 22. Januar 1963, der eine neue Ära in den deutsch-französischen Beziehungen einleitete. Der Tag ist Initiativen gewidmet, die Jugendliche aus beiden Ländern einander näherbringen.

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