Noch sind einige im Freudentaumel ob des Sieges gegen Oebisfelde, da wartet schon die nächste Aufgabe gegen Hermsdorf. Eine Partie, die es ebenfalls in sich hat, denn bereits im Hinspiel hätten die Hornets ihre ersten Punkte machen müssen.
Die Hermsdorfer haben im letzten Punktspiel mit 17:33 eine herbe Klatsche gegen Radis einstecken müssen. In der Tabelle stehen die Gastgeber einen Punkt vor den Hornets. Die Schwäche der Hermsdorfer ist in der Abwehr zu finden, denn mit 383 Gegentoren, haben die Schützlinge um Coach Friedrich also 31 Gegegntore mehr kassiert, aber auch 31 Tore mehr als die Hornets geworfen.
Das Spiel war bisher komplett auf Eric Sindermann zugeschnitten, der noch nicht die erhoffte Verstärkung gebracht hatte. Inzwischen hat Sindermann Hermsdorf verlassen und der Gastgeber hat eine Neuverpflichtung zu vermelden, die den Hornets nur zu sehr bekannt ist, hat Matej Fazik doch einige Partien auch im Hornetstrikot gespielt. Im letzten und seinem ersten Spiel für Hermsdorf konnte er jedoch, mit nur einem Tor, nicht überzeugen.
Auch wenn Hermsdorf im letzten Spiel regelrecht aus der eigenen Halle geschossen wurde, wird dies ein komplett neues Spiel werden. Natürlich können die Spieler um Coach Anderas Schwabe mit breiter Brust nach Hermsdorf fahren, einen Grund zur Überheblichkeit gibt es jedoch nicht. Mit einem Sieg könnten die Hornets an Hermsdorf vorbeiziehen und einen einstelligen Tabellenplatz erreichen, wenn auch die anderen Partien günstig verlaufen. Mit einem Sieg würde man ein kleines Polster zum Tabellenende schaffen können. Dieser Fakt sollte Augenmerk haben.
Autor: Dietmar Elsner






















