Volleyball-Landespokalfinals in Arnstadt

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Am Sonnabend stehen die Volleyballherren des VC Gotha zum neunten Mal in Folge im Finale um den Landespokal. In der ab 15:30 Uhr in der 3-Felder SH „Am Jahnsportpark“ stattfindenden Partie ist Regionalligist Altenburger VC der Gegner. Zuvor haben die Frauen des VC ab 13:00 Uhr an gleicher Stelle die Chance sich im Halbfinale ebenfalls für das Finale zu qualifizieren. Der Halbfinalgegner wird erst am Spieltag ausgelost.

Die Zielstellung ist für die Gothaer Männer klar. Der Pokal soll wieder nach Gotha, nachdem man im Vorjahr Jena im Finale knapp unterlegen war.
„Wir wollen gewinnen, auch wenn ich Altenburg für stärker einschätze als Jena und Erfurt im Halbfinalturnier“, fasste Gothas Trainer Jörg Schulz dieses Ziel mit knappen Worten zusammen.

Die Skatstädter, die in der abgelaufenen Regionalligasaison den 3.Platz belegten, haben sich ihrerseits gewissenhaft auf das Finale vorbereitet. Mit Videoaufnahmen beobachtete man die Gothaer bei deren Halbfinalspielen.

Der VC Gotha wird mit den 10 Spielern, die auch schon in der Vorschlussrunde dabei waren, in Arnstadt antreten. Der Drittligist muss dabei vor allem auf den Topscorer der Ostthüringer Michael Münchow achten. Der 2,03 Meter große Außenangreifer hat eine enorme Handlungshöhe und trägt die Hauptlast der Angriffe. Gelingt es ihn weitgehend zu neutralisieren, sind die Siegchancen der favorisierten Gothaer recht hoch.

Anders bei den Frauen. Dort ist die Chance des VC, sich angesichts der zu erwartenden Gegner für das nach den Männern stattfindende Frauenfinale zu qualifizieren, recht gering. Als potentielle Kontrahenten warten neben dem Titelverteidiger SWE Volley Team Erfurt (2.BL) noch die Regionalligisten SWE Volley Team II und HSV Weimar. Aber, um diese Binse zu bemühen, der Pokal hat seine eigenen Gesetze.

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