Zeitschrift schildert Weg aus der DDR

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Drei Köpfe zwischen den Säulen des Brandenburger Tores. In einer gewaltigen Bildsprache öffnet uns die Nummer 43 der Ausgabe des Magazins „FOCUS“ die Augen.

Klar erkennbar, das Tor der Teilung und drei sympathische Herren als verbindende Glieder. Unter dem Titel „Deutsche Helden“ werden anlässlich des Mauerfalls vor 25 Jahren diese drei Persönlichkeiten auf dem Titel portraitiert. Das Besondere – die zwei neben dem Fotografen Andre Kaiser, sind Gothaer. Neben dem gebürtigen Gothaer und international bekannten Dokumentar- und Tierfilmer Andraes Kieling, findet sich auf dem Titel auch Prof. Gerald Hüther aus Göttingen. Gerald Hüther, dessen Eltern noch heute in Gotha leben, erblickte in Emleben das Licht der Welt und verbrachte Kindheit und Jugend in der Residenzstadt. In drei Menschenschicksalen schildert die Zeitschrift den Weg der drei Männer aus dem Staat DDR in die Freiheit des Westens, ihr leben und ihre Karrieren.

„Ich denke Gotha kann stolz darauf sein, dass mit Gerald Hüther und Andreas Kieling gleich zwei Persönlichkeiten unserer Stadt national portraitiert worden sind, deren Lebensbiografien beispielgebend für die Geschichte des 20. Jahrhunderts in Deutschland sind“, so Oberbürgermeister Knut Kreuch.