20. Barockfest inklusive großem Festkonzert am Samstagabend

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Schloss Friedenstein und Herzogliches Museum

Samstag, 29. August 2020, 10 – 23 Uhr und Sonntag, 30. August 2020, 11 – 18 Uhr

Am letzten August-Wochenende verwandelt sich Schloss Friedenstein bereits zum 20. Mal in die farbenprächtige Residenz Herzog Friedrichs III. von Sachsen-Gotha-Altenburg (reg. 1732–1772). Seine Hochfürstliche Durchlaucht und dero Gemahlin Luise Dorothea werden mit ihrem Hofstaat anwesend sein und sich mit über 400 höchst offiziellen Gästen an den vielfältigen Darbietungen erfreuen.

Handwerker und Händler in historischen Gewändern werden auf dem Schlosshof und unter den Arkaden ihre handwerklichen Künste vorführen und zum Kauf anbieten. Zum Angebot gehören auch Schmuck und verschiedenste Kostümartikel, sodass sich Besucher während des Barockfestes auch selbst in historische Personen „verwandeln“ können. Die Gastronomie bietet ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken feil: Von deftigen Braten über Fladen und Fischspezialitäten, von Wein und Bier bis hin zu süßen Crêpes, Eis und Kaffee ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ein historisches Karussell sowie Kutschen und Reiter beleben den Schlosshof und stehen nicht nur dem Hofstaat zu Vergnügungen und Ausfahrten bereit.

Musikalische Darbietungen, darunter ein Konzert der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach, und ein großes Feuerwerk am Samstagabend gehören schon traditionell zu den Programmhöhepunkten.

Eintritt
Tageskarte: 10,00 € (ermäßigt 4,00 €)
2-Tageskarte: 15,00 € (ermäßigt 10,00 €)

www.barockfestgotha.de

The Londoner - Gotha

1 KOMMENTAR

  1. Wurde dieses Pak nicht schon mal zum Teufel gejagt? Wenn man nachdenkt dann weiß man wie diese Parasiten den armen Menschen den letzten Groschen abgepresst haben (Parallelen zu Heute sind fast gleich!)
    Dem enteignetem und das zu Recht wurde das geraubte Land wieder zurückgeben obwohl diese mit den Faschisten zusammen kooperiert hatten. Schimpf und Schande auf den Oberbürgermeister der Stadt Gohta. Man braut sich auch nicht zu wundern, den dieser ist bei der“s“PD

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