Am 13. September findet von 10 bis 16 Uhr der 9. Landfrauenmarkt statt. Neu in diesem Jahr ist der Veranstaltungsort. Dafür gab es viele Gründe. Später mehr.
Die Idee zum Landfrauenmarkt stammt von Olivia Eichhorn und ihrem Mann. Ein Markt für kreative Frauen, die ihre regionalen und selbst hergestellten Produkte verkaufen, sollte entstehen.
Seit neun Jahren erleben Besucherinnen und Besucher das vielfältige und regionale Angebot aus ihrem Umfeld. Die Auswahl an Produkten ist groß: von Marmeladen über Schnaps und Schmuck, bis hin zu Gehäkeltem – die damals 50 Stände hatten für jeden etwas zu bieten. Am Hammerteich in Georgenthal, dem Heimatort der Eichhorns, fanden die ersten acht Landfrauenmärkte statt. Mit dem Kurpark Friedrichroda bekommt die Veranstaltung auch einen neuen Austragungsort. Dieser sorgt für eine Aufwertung des Marktes: Es gibt nun Strom, eine angemessene sanitäre Ausstattung, und die Händlerinnen können ihre Stände einfacher aufbauen – da sie mit dem Pkw direkt zum Stand fahren können. Anfang August hatten sich schon 68 Frauen gemeldet. Die Bedingungen für eine Teilnahme an ihrem Markt halten die Eichhorns simpel. Neben der obligatorischen Standgebühr sind die Frauen angehalten, ihre Verkaufsstellen zu schmücken.
Wer den Landfrauenmarkt besucht, genießt einige Vorteile. Gäste können mit den Produzentinnen in Kontakt treten und erfahren, wie und womit sie ihre Waren hergestellt haben. Zudem können Kontakte geknüpft werden. Die kurzen Wege ermöglichen es den Besucherinnen und Besuchern, auch nach der Veranstaltung weiterhin ihre Lieblingsprodukte zu erwerben.
Und nicht zu vergessen: Ein Großteil der Frauen stellt ihre präsentierten Waren hobbymäßig her.




















