Gegen Mittag des 24. Februars kam es zu einem Polizeieinsatz an einer weiterführenden Schule in Neudietendorf, nachdem ein Unbekannter telefonisch eine Gefahrenlage vortäuschte. Dies meldete die Gothaer Polizei in einer Pressemitteilung.
Daraufhin wurden umgehend polizeiliche Maßnahmen zur Verifizierung einer möglichen Gefährdungslage eingeleitet. Eine tatsächliche Gefahr lag zu keinem Zeitpunkt vor. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Anrufer eingeleitet.
Der Missbrauch von Notrufen stellt eine Straftat dar. Eine Kostenauferlegung für den Polizeieinsatz wird bei Ermittlung des Täters geprüft. Notrufmissbrauch ist kein Scherz, im Gegenteil, er kann zu echten Gefahren führen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Polizei für „echte“ Notfälle nicht, nur einschränkt oder zeitverzögert zur Verfügung steht. (ah)






















