Türen auf, willkommen in der Wunderkammer! Ein kreativer Aktionstag in der Friedenstein-Dependance. Darauf weist die Friedenstein Stiftung Gotha in dieser Pressemitteilung hin. Darin heißt es:
Wann: 11. August 2024, 11 bis 19 Uhr
Wo: Wunderkammer Friedenstein, Jüdenstraße 1 (am Hauptmarkt)
Die Wunderkammer Friedenstein öffnet ihre Türen: Am 11. August 2024 lädt das Team alle Interessierten zu einem kreativen Aktionstag in die neue Dependance des Friedensteins in der Gothaer Innenstadt ein. Von 11 bis 19 Uhr können die Gothaer und ihre Gäste die vielfältigen Möglichkeiten der neuen Räume entdecken und ausprobieren.
Der Friedenstein kommt vom Schlossberg runter in die Gothaer Innenstadt. Der geschichtsträchtige Ort, mit dem sich die Gothaer identifizieren und dessen Geschichten sie erforschen und weitererzählen wollen, wird damit besser erreichbar. Denn: Der Friedenstein und seine Sammlung sollen für alle Interessierten leichter zugänglich werden und auch Menschen ansprechen, die sonst nicht ins Museum gehen. Das Projekt „Wunderkammer Friedenstein“ setzt auf Bildung als Erlebnis und möchte dies mit partizipativen und inklusiven Aktionen, Ausstellungen und Veranstaltungen umsetzen.
Zum Tag der offenen Tür am 11. August empfängt die Besucher deshalb auch ein Wunschbaum am Eingang der Wunderkammer, dessen Zweige mit Wunschblättern bestückt werden können. Was wünschen sich die Gothaer von der
Wunderkammer? Im Inneren erwarten die Besucher ein Veranstaltungsraum, eine Kunstwerkstatt und ein Medienlabor. Musik und künstlerische Aktionen stehen auf dem Programm, die Besucher können ihr Wissen über das Schloss und das Herzogliche Museum testen, in ein Escape-Spiel eintauchen, sich an einem Gemeinschaftskunstwerk oder der Schaufenstergestaltung beteiligen, in der Wunderkammer-Geschichtenwerkstatt kreativ werden oder die Entstehung eines Podcast miterleben. Abgerundet wird das Ganze durch Zeit für Begegnungen, Neugierde, Tanz und Party.
Die „Wunderkammer Friedenstein“ ist ein Projekt von „Open Friedenstein!“ und wird gefördert von der Beauftragten für Kultur und Medien (BKM).



















