ZAPP: Journalisten fordern belastbare Corona-Daten vom RKI

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Dutzende auf die Auswertung von Datensätzen spezialisierte Journalistinnen und Journalisten fordern vom Robert Koch-Institut (RKI) eine Art Super-Datenbank zu Corona – auch, um Verschwörungsphantasien eindeutige Fakten entgegenzusetzen.

In einem „#OpenCoronaData-Appell“ an RKI-Präsident Lothar Wieler, den 45 Datenjournalisten unterzeichnet haben, heißt es unter anderem: „Um den gesellschaftlichen und politischen Diskurs über die richtigen Entscheidungen in dieser Krise evidenz- und faktenbasiert zu begleiten und zu bereichern“, bräuchten Medien umfassende Informationen zur Epidemie. „Leider reichen die Daten, die das Robert Koch-Institut bisher veröffentlicht, dafür nicht aus.“

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