Der Wechmarer Heimatverein e. V. lädt zur Lesung „Das Wunder von Wechmar”

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Buch: Das Wunder von Wechmar
Bild: Monika Robak / Pixabay

Das Wunder von Wechmar – Rüdiger von Wechmar zum Hundersten

Er selbst hat es oft als Wunder bezeichnet, dass es den Wechmarern gelungen ist, das einzigartige Baudenkmal in der Hohenkirchenstraße 13 zu erhalten. Dieses Haus, oft als Stammhaus der Familie von Wechmar falsch mit dem Wort Rittersaal bezeichnet, war das Objekt der Begierde, warum der in München lebende Botschafter 1988 angeschrieben worden ist, doch dem Stammort seiner Familie zu helfen bei der Restaurierung des Hauses. Und er tat es, ab 1989 hat er die Weichen gestellt um den Verfall zu stoppen und hat sich fast jedes Jahr selbst von dem Baufortschritt überzeugt.
Rüdiger Freiherr von Wechmar, Kind einer seit dem 12. Jahrhundert nachgewiesenen Adelsfamilie, war Regierungssprecher von Willy Brandt, erster deutscher Präsident der UN-Vollversammlung und Botschafter in Rom und London sowie Abgeordneter des Europäischen Parlaments – sozusagen einer der besten deutschen Spitzendiplomaten.
2007 ist er in München verstorben.

An den ersten Ehrenbürger der Gemeinde und Ehrenmitglied des Wechmarer Heimatvereins e.V. erinnert Knut Kreuch anlässlich seines 100. Geburtstages am
Donnerstag, den 23. November 2023, um 19 Uhr, im Landhaus Studnitz in Wechmar
in einer Erzählung und Lesung aus dem Buch „Wunder von Wechmar”.

Der Wechmarer Heimatverein e. V. lädt recht herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

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