„Sicherheitsrisiko“ – Thüringer SPD-Politiker kritisieren Ramelows Corona-Politik  

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Carsten Schneiders Twitter-Account. Screenshot: OaF

Erfurt/Gotha (red/mdr, 2. November). Es ist von Alleingang, Sicherheitsrisiko und Verharmlosung des Coronavirus die Rede: Der SPD-Bundestagsabgeordnete Carsten Schneider teilt gegen Bodo Ramelow aus. Rückendeckung bekommt er von Landeschef Georg Maier.

Darüber berichten die Thüringer Tageszeitungen.

Laut „Thüringer Allgemeine“ (Text hinter der Bezahlschranke) zitiert Schneider, der u. a. Thüringens Ministerpräsident vorwirft, er irrlichterte durch die Corona-Krise und gefährde so die Wirkung der gemeinsamen Beschlüsse von Ländern und Bund: „Weltweit gibt es 1,2 Millionen Todesopfer und Ramelow hat nichts Besseres zu tun, als diese Gefahr aus falsch verstandener Imagepflege zu relativieren. Das erinnert in Ansätzen an die fatale Verharmlosung des Virus durch Donald Trump.“

Damit werde Ramelow selbst zum Sicherheitsrisiko, gibt der mdr Schneider gegenüber der TA wieder:
Den mdr-Text weiterlesen…

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