Theorie und Praxis erfolgreich verbinden

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Fliesenstudio Arnold

Die Stadt Gotha pflegt enge und intensive Kontakte zu verschiedenen Hochschulen und Universitäten in der Region, aber auch darüber hinaus in Deutschland, um die Verbindung von Theorie und Praxis durch gemeinsame Projekte zu unterstützen.

Die Studenten profitieren von der Beschäftigung mit realen und konkreten Aufgabenstellungen und die Stadt kann das Potential der Wissenschaft und die Ideen der jungen Leute nutzen.

Jüngst wurde durch die Studentin der Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Architektur, Baumanagement und Bauwirtschaft, Kristin Schieke, in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt und dem Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Gotha, eine Masterarbeit zum Thema Brachflächen in der Stadt Gotha fertiggestellt und von Prof. Nentwig mit sehr gut benotet.

Bürgermeister Schmitz-Gielsdorf hatte die Themenstellung angeregt, da neben der Entwicklung neuer Gewerbegebiete, die Revitalisierung vorhandener, aber nicht mehr genutzter Flächen ein wichtiges Ziel der Stadtentwicklung darstellt und ein nicht zu unterschätzendes Potential ist für die Ansiedlung weiterer Unternehmen.

Darüber hinaus waren im Oktober dieses Jahres 25 Studenten der HafenCity Universität Hamburg ein langes Wochenende in Gotha und haben einen Entwurfsworkshop zum Thema Wohnen durchgeführt, die Ergebnisse werden Anfang 2014 in Gotha präsentiert werden.

Auch zur Fachhochschule Erfurt, an der der Leiter des Stadtplanungsamtes gelegentlich Vorlesungen hält und zur Universität Leipzig, wo Bürgermeister Schmitz-Gielsdorf Stadtmanagement studiert hat, bestehen enge Kontakte und sind weitere Projekte in Vorbereitung.

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