Exklusives Jagdangebot fördert Tourismus in der Region

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Finsterbergen, 22.08.2011: Im Thüringer Forstamt Finsterbergen wurde am vergangenen Wochenende die erste mitteldeutsche ROTARY-Jagd erfolgreich durchgeführt. Im Auftrag des veranstaltenden ROTARY Clubs Arnstadt hat das Forstamt erstmals im rotarischen Distrikt 1950, zu dem Teile Thüringens, Hessens und Bayerns gehören, eine Wochenendansitzjagd auf Rot-, Reh- und Schwarzwild vorbereitet.

Ein Dutzend Rotarier hatten sich umgehend gemeldet und in drei Jagdtagen zwei Rotwildkälber und einen Hirsch bei bestem Diana-Wetter zur Strecke gebracht. „Die durchweg positive Resonanz der Teilnehmer ermutigt uns, dem ROTARY Club Arnstadt auch 2012 ein entsprechendes Angebot zu machen“, so der Leiter des Forstamtes Finsterbergen, Forstdirektor Dr. Horst Sproßmann. Dem Forstamt spülen solche Exklusivjagden zusätzliche Einnahmen in die Kasse, durch das mehrtägige Jagdangebot gewinnt auch die regionale Hotellerie und Tourismuswirtschaft von diesem Angebot.

Während die rotarischen Jäger ihrer Passion frönten, hatte der ROTARY Club Arnstadt für die Ehefrauen ein exklusives Angebot bei Norbert Dagg, einem regionalen Eventmanager, gebucht. Und der ROTARY Club Arnstadt setzt noch eines drauf: 100 Bäume will der Club dem Forstamt spenden, die in diesem Herbst im Forstrevier Crawinkel gepflanzt werden.

ROTARY ist der weltgrößte Serviceclub, der Frieden, Völkerverständigung und die Schaffung menschenwürdiger Lebensbedingungen als Hauptziele verfolgt. In örtlichen Clubs finden sich Männer und Frauen vorwiegend aus leitenden Führungsfunktionen, die sich dem Motto des „selbstlosen Dienens“ widmen. Die Überschüsse aus der ersten ROTARY-Jagd in Thüringen will der ROTARY Club Arnstadt Sozialprojekten der Region zu kommen lassen.

Bild: Jagd als Naturerlebnis: Mit diesem herrlichen Sonnenaufgang im Forstamt Finsterbergen begann die erste mitteldeutsche ROTARY Jagd.