Guten Morgen liebe Leser!
Ich darf Sie mit Freuden am weltweiten „Hast-du-gepupst?-Tag“ begrüßen. Da tun sich mir zuallererst drei Fragen auf: Wer beschließt und koordiniert solche Tage? Gibt es dazu Veranstaltungen? Und wenn ja, wo? Das wäre doch mal eine großartige Berichterstattung wert. Der heutige Tag soll das Tabu-Thema bei den Eiern packen und erörtern, wann und wo pupsen unangebracht ist und wo es sogar Ausdruck des Wohlbefinden sein könnte. Tiefschürfende Erfahrungsberichte meinerseits haben dabei gesellschaftliche Anomalien aufgedeckt. So bewerten Männer und Frauen doch das Pupsen himmelweit unterschiedlich. Während Herren auf ihre Flatulenzen durchaus abklatschen, schickt es sich für die Dame von heute keinesfalls, Töne, die ihren Ursprung unterhalb der Gürtellinie haben, von sich zu lassen. Zumindest in Gesellschaft. In Restaurants, Bars und ähnlichem begeben sich etliche Frauen sogar auf die Toilette, ausschließlich „um sich Luft zu machen“. Warum, wieso, weshalb? Heute ist der Tag der Tage, dies einmal anzusprechen.
Frohes Pupsen
Bis bald
Max Meß






















