Bach-Stammort Wechmar: „Kirchendonner um Sankt Viti“, das Volksschauspiel 2012 und das gleich dreimal hintereinander ist nur in Wechmar und in Thüringens größter Dorfkirche zu erleben. Das Lampenfieber steigt, denn seit Monaten trainieren die Mitglieder des Wechmarer Heimatvereins, die rund um Wechmar leben, aber auch im hessischen Sontra oder im niedersächsischen Göttingen zu Hause sind, für das Ereignis des Jahres.
Am Freitag, den 7. September 2012, um 20 Uhr, hat das Warten, das Proben und alle Ungeduld vor dem Lampenfieber ein Ende, denn in Wechmar ist wieder eine Weltpremiere zu erleben. Nur alle vier Jahre seit 2000 bietet der Wechmarer Heimatverein ein Volksschauspiel, wie es nirgendwo sonst in Deutschland zu erleben ist.
„Kirchendonner um Sankt Viti“ bringt 60 Laienschauspielerinnen und Schauspieler auf die Bühne, dazu kommen Chor und Tanzgruppen, so dass rund einhundert Menschen die Bühne in der Kirche ausfüllen. Das Stück aus der Feder von Knut Kreuch ist unter der Leitung von Antje Körbs einstudiert worden. In dieser Woche wird noch einmal jeden Tag geprobt, bevor am Freitag der Vorhang aufgeht. Spektakulär auch das neue Bühnenbild, welches die Besucher sofort begeistern wird.
In den Hauptrollen zu erleben sind Frank Supplieth und Holger Harting als Schultheiß und Pastor, in den weiblichen Hauptrollen debütieren Aniela Liebezeit, Julia Hartung und Heidi Harting.
Premiere ist um 20 Uhr am Freitag, den 7. 9., die Uraufführungen am Samstag, den 8.9., auch um 20 Uhr und bereits um 16 Uhr am Sonntag. Restkarten sind für alle Freunde des Theaters an der Tageskasse erhältlich.























