Gemeinsam mit den Absolventen der Arnoldischule haben auch die Abiturienten der Kreisvolkshochschule am 24. Juni ihr Abschlusszeugnis erhalten.
Für die Schüler der VHS geht damit eine anstrengende und lernintensive Zeit zu Ende. Die Abiturienten haben in zwei Jahren an jeweils fünf Abenden in der Woche insgesamt 1800 Unterrichtsstunden in der Volkshochschule absolviert – neben ihrer Berufstätigkeit. Danach mussten sie in vier schriftlichen und vier mündlichen Prüfungen an der Arnoldischule ihr Wissen nachweisen.
Anders als bei Schülern des Gymnasiums fließen in die Gesamtqualifikation keinerlei Vorleistungen mit ein. Mit dem Erreichen der allgemeinen Hochschulreife sind die besonderen Anstrengungen der zurückliegenden beiden Jahre belohnt worden.
Auch für die Absolventen des Realschulkurses hat sich der Aufwand gelohnt: Die jungen Frauen und Männer haben ein Jahr lang jeweils montags bis donnerstags von 17 bis 21 Uhr die Schulbank gedrückt, um ihren Realschulabschluss zu erlangen. Die externen Prüfungen, jeweils vier mündliche und vier schriftliche, absolvierten sie erfolgreich an der Ekhofschule Gotha. Mit ihrem Realschulzeugnis haben sie die Basis für eine erfolgreiche berufliche Zukunft gelegt.
Wer sich von dem erfolgreichen Abschlüssen der VHS-Schüler ermutigt fühlt, einen ersten Schulabschluss zu erlangen oder einen höherwertigen Abschluss anzustreben, kann sich in der Volkshochschule des Landkreises dazu gern persönlich beraten lassen.
Foto: Elena Kupscha, Sabine Lages, Manuel Pelz und Luisa Trübenbach (v.l.) freuten sich über die bestandenen Abiturprüfungen
Publiziert am 04. Juli 2011, 16:23 Uhr





















